Härry und Rudy, die Fötze Inländer
Härry: Ich erhalte diese Ehre mit tiefer Dankbarkeit und großer Demut. Es ist eine Award, die spricht zu unserer höchsten Aspirationen -, dass für all die Gemeinheit und Hardheid unserer Welt, wir nicht nur Gefangene des Notlot sinnt. Unsere Aktionen sinnt sehr Belangreich, und der Geschiedenis kann in die Richtung der Gerechtigkeit gebeugen worden.

Rudi: Welcher Ehre ? Bist du krank geworden ?

Härry: Shh, Rudi. Und doch, ich wäre Nalatig, wenn ich nicht bestätigen, dass deine Genereuze Beslissung einen Kontroversiele ist. Zum einer Teil ist dies, weil ich am Anfang bin und nicht das Ende von meiner Arbeit auf der Weltbühne. Im Vergleich zu einigen der Giganten der Geschiedenis, die diesen Preis gekregen haben, sind meine Prestaties mahr gering.

Rudi: Du bist Krankjorum. Zu wie bist du anns sprechen ?

Härry: Echt, Rudi, binnt stil. Also ja, die Instrumente des Krieges haben eine Rolle bei der Erhaltung des Vrede zu spielen. Und doch muss diese Wahrheit mit einen anderen zusammenleben -, dass, egal wie berechtigt, Krieg veroorzaakt menschliche Tragödie. Die Soldaten Mut und Opferbereitschaft ist voll von Ruhm, und spricht vonn Verehrung zu seinen Land, zu das Doel und zu ihnen Kampfgenossen. Aber der Krieg selbst ist nie herrlich, und wir dürfen niemals Trompete es als zodanig.

Rudi: Mein Gott, es ist wieder zover. Härry hass der Krank inns Kopf. Ich gehe Koffie halen, whatever.

Härry: So Teil unserer Aufgabe ist die Vereinbarkeit dieser beiden scheinbar unvereinbaren Wahrheiten – dass Krieg manchmal notwendig ist, und der Krieg ist zu einem gewissen Grad ein Ausdruck der menschlichen Gefühle !

Rudi: Also, was wöll ich… Kappuzino, nein… Ezprezzo, nein…

Härry: Was zal dieseren Evolution aussehen ? Was könnte diese praktischen Stappen aussehen ?

Rudi: Nein, kein Tee. Ich hasse das Tee. Tee ist bah.

Härry: Eure Majestäten, Eure Königlichen Hoheiten, sehr geehrte Mitglieder des jurt, die Bürger von Amerika und die Bürger der Welt. Ich weiss es nicht.

Rudi: Ah, kaffee, nur mit ein bischen Melk. Ja, das ist gut.

Härry: Und darum acceptiere ich dieseren Razzie UND GIEBE ICH ES NICHT WIEDER ! HAHAHAHA ! ES IST MEINER RAZZIE, HÖRST DU, MEINER !! HAHAHAHA !!

Rudi: Sehr gut, Härry. Sehr gut.

Rudi drinnkt von seinen Koffie und kijkt aus Raam.

 
René van Densen
René van Densen
René van Densen (1978) is een cynische dromer, een lachende pessimist, een realistische romanticus, een honklosse kluizenaar, een intelligente mafkees, een bedachtzame schreeuwer, een podiumschuwe polderpoëet, ex-nachtburgemeester van Tilburg, ex-striptekenaar, ex-schrijver, ex-webdeveloper, ex-vuilnisman, ex-kind en ex-volwassene, ex-burger, en kattenpapa van een Gentse terror kitten. Eerste Nederbelg die toetrad tot de Wolven van La Mancha. Maar is uiteindelijk niet zo van de collectieven. U treft hem uitsluitend in vrouwonvriendelijke omgevingen aan, en die nieuwe roman van hem komt ook nooit af. Werd al eens omschreven als "onbegonnen werk" door een prachtige blondine.

www.renevandensen.nl
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