Härry und Rudy, die Fötze Inländer

Rudi: Härry ?
Härry: Zucht. Ja, Rudi.
Rudi: Binst du in ordnung ? Du binst so stil.
Härry: Ik wöllte dar nicht über sprechen, Rudi.
Rudi: Du und nicht sprechen – nur weiss ich sicher das du Krank binnt.
Härry: Vielleicht ein bischen Krank, Rudi. Krank ims Hertzen.
Rudi: Was meinst du ?
Härry: Zucht. Ik bin verliefd, Rudi. Schmohrverliefd.
Rudi: Ach so. Und wie ist dieseren glückliches Mädchen die nur ein Strasseverbot für dich mach anfragen ?
Härry: Est gibt kein Mädchen in meine Hertzen, Rudi.
Rudi: Bist du einer Anusridder gewörden ja ?
Härry: Ich bin verliefd auf einen Zamboni, Rudi.
Rudi: …….
…………………

……….
Einen Zamboni.
Härry: Ja, Rudi. Einen Zamboni.
Rudi: Ach so.
Härry: Sie glimmt so mooi, Rudi. Ich habe das Idee das sie nur für mich glimmt.
Rudi: Deinen Zamboni glimmt.
Härry: Ach, du naïever Mensch, was weist du von die Liebe. Sie ist nicht ‘meiner’ Zamboni. Nur die prachtigste Zamboni in der Welt. Und ich fleur helemahl op wenn ich sie sehe.
Rudi: Erzahlt mir nicht das du al auf dieseren Zamboni gereden hatte.
Härry: Wel, ich meine, ich wöllte nicht kussen und erzählen, aber.. ja, ich hatte auf den Zamboni gereden.
Rudi: Nur ein paar rondjes ?
Härry: Es begon mit ein paar rondjes, als du das meinnte…..
Rudi: Härry… erzahle mich nicht das du…
Härry: Must du alles wissen, Rudi ?? Du neuschierigen Belhamel ! Ja, ich hatte den Zamboni mit mir zur Hause genomen. Auf der Schnellweg. Bist du zuvreden ?
Rudi: Und du hast den Zamboni wieder zuruckgebrächt nach das.
Härry: Du begreifst mich nicht, Rudi. Du begreifst mich nimmer.
Rudi: Den Zamboni ist nog alzeit hier.
Härry: Sie steht in der Schuur. Aber ich bin ein Gentleman, Rudi. Ich hatte verboten das sie ins Bed schlaffe.
Rudi: Er ist vielleicht nog Hoop für dir, denn. Aber woher gehts du mit der Kussens und der Bedovertrek ?
Härry: Ich gehe schlafen ins Garage, Rudi. Mit meinen Geliefde. Du begreifts nichts von der Liefde, Rudi, nichts. Aber meinen Zamboni, sie begreift es. Vrumm, vrumm. Gehts meinen Zamboni. Und ich liebe meinen Zamboni. Mit meinen hele Hertzen, Rudi. Vrumm, vrumm.
Rudi: Aber…
Härry: VRUMMM VRUMMM VRUMMM RUDI VRUMMM VRUMMM !

 
René van Densen
René van Densen
René van Densen (1978) is een cynische dromer, een lachende pessimist, een realistische romanticus, een honklosse kluizenaar, een intelligente mafkees, een bedachtzame schreeuwer, een podiumschuwe polderpoëet, ex-nachtburgemeester van Tilburg, ex-striptekenaar, ex-schrijver, ex-webdeveloper, ex-vuilnisman, ex-kind en ex-volwassene, ex-burger, en kattenpapa van een Gentse terror kitten. Eerste Nederbelg die toetrad tot de Wolven van La Mancha. Maar is uiteindelijk niet zo van de collectieven. U treft hem uitsluitend in vrouwonvriendelijke omgevingen aan, en die nieuwe roman van hem komt ook nooit af. Werd al eens omschreven als "onbegonnen werk" door een prachtige blondine.

www.renevandensen.nl
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